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WortReich

Picasso und die Frauen

Ein literarisch-musikalischer Abend mit Brigitte Hobmeier

»Einem Picasso kann man sich auf Dauer nicht verweigern, eine Frau ist Picasso gegenüber machtlos.«

So erklärt Marie-Thérèse Walter die Anziehungskraft eines Mannes, der als wohl bedeutendster Künstler und als einer der größten Verführer des 20. Jahrhunderts gilt.

Sein legendäres Charisma sicherte ihm die Gunst vieler Frauen – und dieser Liebesreigen war die Grundvoraussetzung seines Werks. Jede neue Lebensgefährtin nutzte er als Quelle der Inspiration und schenkte der Welt dadurch Bilder voller origineller Ideen, Stile und Strukturen. Dem Phänomen Picasso nähert man sich daher in menschlicher wie in künstlerischer Hinsicht am besten über die Frauen, die sein Leben begleiteten.

Grimme-Preisträgerin Brigitte Hobmeier verwebt Passagen aus Autobiografien, Erinnerungen, Interviews und Briefen von Zeitgenossen, Familie und von Geliebten Picassos zu einem spannenden Porträt des egozentrischen Genies.

Für die musikalische Begleitung – mal einfühlsam werbend, mal dominant und brüsk – sorgen Isabel Lhotzky, Andrea Kim und Jan-Frederick Behrend.

Mitwirkende

Textkonzept: Eva Hofmann

Musikalisches Konzept: Isabel Lhotzky

Besetzung: Jan-Frederick Behrend (Marimba, Perkussion), Brigitte Hobmeier, Andrea Kim (Violine), Isabel Lhotzky (Klavier)